KEIN LAND FÜR NIEMAND beleuchtet eindringlich Fragen zu Zugehörigkeit, Ausgrenzung und gesellschaftlicher Verantwortung. Im Mittelpunkt stehen Menschen in Deutschland, die immer wieder erleben, wie brüchig Anerkennung und Teilhabe sein können. Der Dokumentarfilm verknüpft persönliche Geschichten mit klarer politischer Einordnung und zeigt, wie Rassismus, Diskriminierung und rechtspopulistische Narrative den Alltag vieler Betroffener prägen.
KEIN LAND FÜR NIEMAND verdeutlicht, dass Demokratie kein abstraktes Konzept ist, sondern im täglichen Miteinander verteidigt werden muss. Angesichts zunehmender menschenfeindlicher Tendenzen setzt der Film auf Aufklärung, Empathie und Haltung – ohne zu vereinfachen oder zu moralisieren.
Nach der Vorführung besteht die Möglichkeit zum offenen Austausch. Die Filmmatinée lädt alle Dorstenerinnen und Dorstener ein, sich zu informieren, ins Gespräch zu kommen und ein Zeichen für Demokratie und Zusammenhalt zu setzen.